Hundert Jahre seit dem Osteraufstand in Irland

Teil 1

Von Jordan Shilton
12. April 2016

Letzte Woche fanden in ganz Irland Gedenkveranstaltungen anlässlich des 100. Jahrestags des Osteraufstandes in Dublin statt. Der Aufstand gegen die jahrhundertelange Unterdrückung durch den britischen Imperialismus begann am Ostermontag, dem 24. April 1916, und dauerte sechs Tage.

Die Irish Citizen Army (ICA) unter dem Sozialisten James Connolly stellte zwar nur eine Minderheit der Aufständischen dar, hatte aber die politische Führung inne. Die ICA bestand vorwiegend aus Mitgliedern der nationalistischen Irish Volunteers, die 1913 gegründet worden waren, um die Interessen Irlands mit Waffengewalt gegen Großbritannien zu verteidigen. Insgesamt 1.600 Rebellen besetzten wichtige Gebäude im Stadtzentrum von Dublin, darunter vor allem das Hauptpostamt.

James Connolly

Der Aufstand wurde später zu einem nationalistischen Mythos und zur spirituellen Geburtsstunde des kapitalistischen Staates in Irland verklärt. In diesem Jahr finden in der ganzen Republik staatlich finanzierte Feierlichkeiten statt, an denen alle etablierten Parteien, die Gewerkschaften und andere große Institutionen teilnehmen. Sogar die britische Königsfamilie wurde eingeladen, einen Vertreter zu schicken. Diese offizielle Unterstützung hat beträchtliche Verwirrung über den Osteraufstand ausgelöst und macht es schwer, die notwendigen Lehren aus diesem wichtigen revolutionären Kampf zu ziehen. Um den hundertsten Jahrestag angemessen begehen zu können, müssen die Ereignisse und ihre Hintergründe genauer betrachtet werden.

Der Erste Weltkrieg und der Verrat von 1914

Trotz der hartnäckigen Behauptungen, der Aufstand sei ein nationales Ereignis gewesen, liegen seine Wurzeln in der globalen Krise des Kapitalismus, die weniger als zwei Jahre zuvor zum Ausbruch des Ersten Weltkrieges geführt hatte.

Die Ursache des Kriegs lag in den Konflikten zwischen den imperialistischen Mächten, die sich seit Ende des 19. Jahrhunderts zugespitzt hatten. In seinem Essay „Der Krieg und die Internationale“ beschrieb Leo Trotzki diese Entwicklung mit den Worten: „Der Kern des gegenwärtigen Krieges ist der Aufruhr der Produktivkräfte, die der Kapitalismus erzeugte, gegen ihre national-staatliche Ausbeutungsform… Der Krieg von 1914 bedeutet vor allem die Zertrümmerung des nationalen Staates als eines selbständigen Wirtschaftsgebietes…

Aus dem nationalen Staat heraus revolutionierte der Kapitalismus die gesamte Weltwirtschaft, indem er den ganzen Erdball zwischen den Oligarchien der Großmächte verteilte, um welche sich ihre Trabanten, die Kleinstaaten, gruppieren, die von der Rivalität der Großen leben. Die weitere Entwicklung der Weltwirtschaft auf kapitalistischer Grundlage bedeutet einen unaufhörlichen Kampf der Weltmächte um neue und immer neue Gebiete der einen Erdoberfläche als eines Objekts kapitalistischer Ausbeutung. Im Zeichen des Militarismus lösen ökonomische Rivalität auf der einen Seite und Raub und Zerstörung auf der andern Seite einander in ständigem Wechsel ab, Mächte, die die elementaren Grundlagen menschlicher Wirtschaft auflösen. Die Weltproduktion empört sich nicht nur gegen das national-staatliche Chaos, sondern auch gegen die kapitalistische Wirtschaftsorganisation selbst, die zu dieser barbarischen Desorganisation geführt hat.“ (Hervorhebung hinzugefügt).

Trotzki 1915

Obwohl sich die Zweite (Sozialistische) Internationale ausdrücklich gegen Imperialismus und Krieg ausgesprochen hatte, kapitulierte die Mehrheit ihrer Führer vor ihrer jeweils eigenen Bourgeoisie und unterstützte die Kriegsanstrengungen. Die übelste Rolle spielte dabei die deutsche SPD, die erst Hunderttausende zu Antikriegsdemonstrationen mobilisierte und nur wenige Tage später, am 4. August 1914, den Kriegskrediten zustimmte.

Die Entscheidung Großbritanniens, im Bündnis mit Frankreich und Russland in den Krieg gegen Deutschland und Österreich-Ungarn einzutreten, hatte unmittelbare Folgen für Irland – einen der Kleinstaaten, die „von der Rivalität der Großen lebten“, 1912 war der Entwurf eines Selbstregierungsgesetzes (Home Rule Bill) eingebracht worden, nachdem Irland schon nach dem Fenian-Aufstand von 1867 entsprechende Zusagen gemacht worden waren. Die paramilitärischen Ulster Volunteers, die die britische Herrschaft und die privilegierte Stellung der protestantischen Bourgeoisie bewahren wollten, drohten daraufhin mit bewaffnetem Widerstand. Als Gegenpol zu den protestantischen Paramilitärs wurden die nationalistischen Irish Volunteers gegründet und beide Seiten begannen, sich zu bewaffnen. Nach einer Rebellion britischer Offiziere zur Unterstützung der Ulster Volunteers, dem Vorfall von Curragh im März 1914, wurde die Home Rule Bill zwar verabschiedet, aber für die Dauer des Krieges, der Ende Juli begann, gleich wieder „ausgesetzt“.

Der konstitutionelle Flügel der nationalistischen Bewegung, der für eine Selbstregierung als Teil des Vereinigten Königreichs eintrat, betrachtete den Krieg als Gelegenheit, Großbritannien seine Entschlossenheit zu beweisen. Dabei hoffte er, die Mobilisierung irischer Rekruten für den Krieg werde nach dem Friedensschluss die Selbstregierung garantieren. Die zentrale Figur dieses Flügels war John Redmond, der Vorsitzende der Irish Parliamentary Party, die mit der liberalen Regierung in London die Home Rule Bill ausgehandelt hatte. Der separatistische Flügel unter Führung der Irish Republican Brotherhood (IRB) hingegen stand Großbritannien weiterhin ablehnend gegenüber. Allerdings waren die Klassengegensätze innerhalb Irlands so tief geworden, dass sich die Idee der IRB von einer geschlossenen nationalen Bewegung gegen die britische Herrschaft als Trugbild erwies.

James Larkin

In Irland entwickelte sich trotz der historischen Rückständigkeit des Landes in den ersten Jahren des 20. Jahrhunderts eine äußerst militante Bewegung der Arbeiterklasse, die zunehmend unter den Einfluss sozialistischer Ideen geriet. Dies äußerte sich in der Entstehung von Industriegewerkschaften, vor allem in Dublin und Belfast, in denen Connolly und der eindrucksvolle Redner und Organisator James (Jim) Larkin führende Rollen spielten.

Connolly hatte 1896 die Irish Socialist Republican Party, die erste sozialistische Partei Irlands, gegründet. In den Kämpfen der Gewerkschaften in der Vorkriegszeit war er ein enger Verbündeter Larkins. Er wurde Befehlshaber der ICA, einer paramilitärischen Arbeiterorganisation, die 1913 gegründet wurde, um Streikende während der Aussperrung von Dublin zu verteidigen. Die ICA erklärte in ihrem Programm ihre Bereitschaft, mit Waffengewalt für eine irische Republik zu kämpfen.

Die Aussperrung von Dublin von 1913-1914 wurde durch eine Provokation des Managements der Dubliner United Tramway Company ausgelöst. Deren Versuch, die Anerkennung der Irish Transport and General Workers Union (ITGWU) zu verhindern, beantworteten die Straßenbahnarbeiter im August 1913 mit Streik. Innerhalb kurzer Zeit gewann er die Unterstützung der Hafenarbeiter und anderer Teile der Arbeiterklasse. Die ITGWU erhielt aufgrund ihrer militanten Aufrufe zum Klassenkampf Unterstützung in der Arbeiterklasse. Sie nutzte die Methode des „Sympathiestreiks“ zur Durchsetzung von Zugeständnissen der herrschenden Elite und kämpfte für die schrittweise Ausweitung der Arbeitermacht in der Industrie. Die Polizei reagierte auf die Proteste mit brutaler Unterdrückung. Arbeiter und ihre Familien wurden geprügelt und verletzt, es gab mehrere Todesopfer. Der ITGWU-Führer Larkin wurde verhaftet und vor Gericht gestellt, aber später auf Kaution freigelassen.

Die Metropolitan Police löst während der Aussperrung von Dublin im August 1913 eine Kundgebung in der Sackville Street auf.

Arbeiter in ganz Großbritannien unterstützten den heldenhaften Kampf in Dublin mit Lebensmittel- und Kleidungslieferungen, um die Versuche der Unternehmer zu durchkreuzen, die Streikenden durch Aushungern zum Aufgeben zu zwingen. Doch die britischen Gewerkschaftsführer schafften es schließlich, den Streik zu isolieren und die Arbeiter zur Rückkehr an die Arbeitsplätze zu zwingen, ohne dass ihre Forderungen erfüllt worden wären.

Die Niederlage des Streiks zeigte die grundlegende Unzulänglichkeit der Perspektive von Industriegewerkschaften wie der ITGWU. Sie konnte der Arbeiterklasse eine politische Waffe im Kampf gegen den Opportunismus der Gewerkschaftsbürokratie nicht ersetzen. Sie war keine revolutionäre sozialistische Partei, die sich die Übernahme der Staatsmacht und den Sturz des Kapitalismus zur Aufgabe gemacht hätte.

Doch so schwer die Niederlage auch war, die schlimmsten Folgen für die Entwicklung des Klassenkampfs und die sozialistische Bewegung in Irland hatte der Ausbruch des Ersten Weltkriegs.

Opportunismus und die Zweite Internationale

Eine Bewertung des Osteraufstands und Connollys Rolle darin muss von der Erkenntnis ausgehen, dass alles anders verlaufen wäre, wenn es jenseits der Grenzen Irlands eine revolutionäre Bewegung der Arbeiterklasse gegen Imperialismus und Krieg gegeben hätte. Doch die politische Kapitulation der Parteiführungen der Zweiten Internationale und ihre Unterstützung für die Kriegsziele ihrer eigenen herrschenden Klassen hatten das verhindert. Es war Connollys Unglück, dass die potentiell engsten Verbündeten der irischen Arbeiterklasse, ihre Brüder und Schwestern in ganz Großbritannien, von den verräterischen Führern des britischen Labour- und Gewerkschaftsapparat in die Sackgasse geführt wurden. Diese Herrschaften waren die eifrigsten Anhänger des Sozialchauvinismus.

Connolly gehörte zu der Minderheit von Sozialisten, die das Bekenntnis der Vertreter des europäischen Sozialismus zum Nationalchauvinismus scharf kritisierten. Tatsächlich lässt sich die politisch motivierte Darstellung Connollys als Ikone des irischen Nationalismus kaum besser widerlegen als durch seine eindrucksvollen Schriften aus dieser gesamten Periode.

In der Zeitung Forward, einem Glasgower Organ der Independent Labour Party, schrieb Connolly am 15. August 1914, kaum zwei Wochen nach Beginn des Krieges, in einem Aufsatz mit dem Titel „Kontinentale Revolution“:

„Was ist mit allen unseren Resolutionen, allen unseren Protesten und Verbrüderungen, was mit allen unseren Drohungen mit Generalstreiks, mit unserer ganzen sorgfältig gebauten Maschinerie des Internationalismus, was mit unseren Hoffnungen für die Zukunft? Waren sie nur bedeutungsloses Lärmen und Toben?“

1915 schrieb er in einem Artikel mit dem Titel „Revolutionäres Gewerkschaftertum und Krieg“ über das Versagen der Zweiten Internationale, den Ausbruch des Krieges zu verhindern:

„Ich meine, das sozialistische Proletariat Europas hätte sich in allen Krieg führenden Staaten weigern sollen, gegen seine Brüder an den Grenzen aufzumarschieren. Eine solche Weigerung hätte den Krieg und all seine Schrecken verhindert, auch wenn sie zu einem Bürgerkrieg geführt hätte. Ein solcher Bürgerkrieg hätte nicht zu solchen Verlusten unter Sozialisten geführt wie dieser internationale Krieg, und jeder Sozialist, der in einem solchen Bürgerkrieg gefallen wäre, hätte gewusst, er ist im Kampf für die Sache gefallen, für die er in Friedenszeiten gearbeitet hat. Und es wäre unmöglich gewesen, dass die Kugel oder die Granate, die ihn niedergestreckt hätte, von einem abgefeuert worden wäre, dem er die lebenslange Freundschaft als Genosse in der internationalen Arbeiterarmee versprochen hatte.“

Die Gewerkschaftsführung und die Parteien der Zweiten Internationale in Deutschland, Großbritannien und anderen Ländern unterwarfen sich den Streikverboten und der drastischen Verschärfung der Ausbeutung der Arbeiterklasse. Connolly blieb ein leidenschaftlicher Gegner solchen Versöhnlertums:

„Im britischen Empire, zu dem wir leider gehören, hat die herrschende Klasse den Krieg als Gelegenheit für einen tödlichen Angriff auf alle Rechte und Freiheiten benutzt, die die Arbeiterbewegung in einem Jahrhundert erkämpft hat. Und die Führer der Arbeiterbewegung haben sich als nur allzu bereitwillig erwiesen, sich den Angriffen zu fügen und Stellungen aufzugeben, die sie mit ihrem Leben hätten verteidigen sollen“, schrieb er am 1. Januar 1916 in seiner Zeitung Worker’s Republic. „Wenn der Krieg morgen enden würde, so würde die Arbeiterklasse dieser Inseln sofort in einen erbitterten Verteidigungskampf gegen den Versuch der Kapitalistenklasse gestürzt, alle Zugeständnisse zu verewigen, zu denen sich allzu gefügige Gewerkschaftsführer unter dem betrügerischen Vorwand der Kriegsnotlage verleiten ließen.“

Doch Connollys prinzipienfeste und mutige Antwort auf die Ereignisse von 1914 wurden teilweise von einer syndikalistischen Perspektive geformt, die er sich während seiner siebenjährigen Arbeit in den USA als Organisator der Industrial Workers of the World (IWW) von 1903 bis 1910 angeeignet hatte. Bei seiner Rückkehr nach Irland im Jahr 1912 tat sich Connolly mit Larkin zusammen, um die ITGWU und die Labour Party zu gründen. Doch beide betrachteten die Partei als politischen Flügel der Gewerkschaftsbewegung, ebenso wie die britische Labour Party. Daher konzentrierten sie ihre Aktivitäten darauf, den Einfluss der ITGWU auszubauen.

Nach Ausbruch des Krieges beharrte Connolly darauf, dass ein militanter Arbeitskampf der Arbeiterklasse als Gegengewicht gegen den Zusammenbruch der Zweiten Internationale ausgereicht hätte. „Die Unfähigkeit des europäischen Sozialismus, den Krieg zu verhindern, liegt hauptsächlich an der Trennung zwischen der gewerkschaftlichen und der politischen Bewegung der Arbeiter“, schrieb er in „Revolutionäres Gewerkschaftertum und Krieg.“

„Der sozialistische Wähler als solcher ist zwischen den Wahlen hilflos. Er muss Macht zeigen, um das Mandat der Wahlen durchzusetzen, und die einzige Macht, die er organisieren kann, ist gewerkschaftliche Kraft – die Macht, die Räder des Handels anzuhalten, das Herz zu kontrollieren, das Lebensblut durch den gesellschaftlichen Organismus pumpt.“

In Wirklichkeit ging die Unfähigkeit der Führung der deutschen SPD und anderer Parteien der Zweiten Internationale, dem Druck zur Anpassung an die eigene Bourgeoisie zu widerstehen, in nicht geringem Ausmaße auf ihre Kapitulation vor nationalistischen opportunistischen Tendenzen zurück, die am deutlichsten von den rechten Gewerkschaftsführern geäußert wurden. Die objektiven Wurzeln dieser Entwicklungen lagen in der langen Periode des kapitalistischen Wirtschaftswachstums in den Jahren vor dem Krieg.

Lenin 1914

Wladimir Lenin zog die weitsichtigsten Schlüsse aus dem Verrat der Zweiten Internationale. Als Grund für diesen Verrat führte er die langjährige Entwicklung des Opportunismus innerhalb ihrer Führung an. 1914 verurteilte er in einer Erklärung die Sozialdemokraten auf der Grundlage der Erkenntnis, dass die Zweite Internationale für den sozialistischen Kampf der europäischen und internationalen Arbeiterklasse nicht mehr zu gebrauchen sei:

„Der Verrat der meisten Führer der Zweiten Internationale (1889-1914) am Sozialismus bedeutet den ideologischen und politischen Bankrott der Internationale. Die Hauptursachen für diesen Zusammenbruch sind die Vorherrschaft kleinbürgerlichen Opportunismus, die bürgerliche Natur und die Gefahr, vor der die besten Vertreter des revolutionären Proletariats aller Länder seit langem gewarnt haben. Die Opportunisten haben sich seit langem darauf vorbereitet, die Zweite Internationale zu zerstören, indem sie die sozialistische Revolution zugunsten von bürgerlichem Reformismus verleugnen, den Klassenkampf und seine an gewissen Punkten unausweichliche Entwicklung zum Bürgerkrieg ablehnen und Klassenzusammenarbeit predigen. Unter dem Deckmantel von Patriotismus und Vaterlandsverteidigung predigen sie bürgerlichen Chauvinismus und leugnen oder ignorieren dabei die grundlegende Wahrheit des Sozialismus, die vor langer Zeit im Kommunistischen Manifest festgestellt wurde: dass die Arbeiter kein Vaterland haben. Sie beschränken sich im Kampf gegen Militarismus auf eine sentimentale spießbürgerliche Betrachtungsweise, anstatt die Notwendigkeit eines revolutionären Kriegs des Proletariats aller Länder gegen die Bourgeoisie anzuerkennen. Sie erheben den notwendigen Einsatz des Parlamentarismus und der bürgerlichen Legalität zu einem Fetisch und vergessen, dass in Zeiten der Krise illegale Organisations- und Agitationsformen von entscheidender Bedeutung sind.“ („Die Aufgaben der revolutionären Sozialdemokratie im europäischen Krieg,“ W.I. Lenin, Gesammelte Werke, Band 21, Moskau: Progress Publishers, 1974, Seite 16).

Beginnend mit der Gründung der Zimmerwalder Linken 1915 bemühte sich Lenin fortan darum, aus den revolutionären sozialistischen Kräften eine neue internationale sozialistische Bewegung zu bilden. Connolly konnte daran nicht teilnehmen, sodass seine eigenen Ansichten von diesen wichtigen Diskussionen und Konflikten nicht geformt wurden.

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