Freiheit für Julian Assange

Freiheit für Julian Assange!

Hände weg von WikiLeaks!

Von Bill Van Auken, 9. Dezember 2010

Die Anklagen gegen den inhaftierten Julian Assange sind nichts als ein Vorwand für einen von der US-Regierung diktierten Akt politischer Unterdrückung

Die Verfolgung von Julian Assange und WikiLeaks

Von Joe Kishore, 9. Dezember 2010

Die international Kampagne gegen den Gründer von WikiLeaks widerspiegelt den weitgehenden Verfall demokratischer Rechte in den Vereinigten Staaten und weltweit.

Deutsche Reaktionen auf Wikileaks

Der Ruf nach dem Obrigkeitsstaat

Von Peter Schwarz, 8. Dezember 2010

Die Angriffe führender Politiker und Medien auf die Internetplattform Wikileaks zeigen, wie schlecht es in Deutschland um demokratische Grundsätze bestellt ist.

Die Verfolgung von Julian Assange und WikiLeaks

Von Joseph Kishore, 4. Dezember 2010

Die internationale Kampagne gegen den Gründer von WikiLeaks ist Ausdruck des tief greifenden Verfalls demokratischer Rechte in den Vereinigten Staaten und weltweit.

Obama-Regierung kriminalisiert WikiLeaks

Von Patrick Martin, 2. Dezember 2010

Die Obama-Regierung will WikiLeaks wegen seiner Internet-Veröffentlichungen gerichtlich verfolgen. Mehrere Politiker fordern sogar eine Entführung oder Ermordung von dessen Leiter Julian Assange.

Diplomatische Geheimnisse und imperialistische Verbrechen

Von Bill Van Auken, 1. Dezember 2010

Die Veröffentlichung der ersten von etwa 250.000 klassifizierten Dokumenten von US-Botschaften in aller Welt durch WikiLeaks hat in Washington und bei seinen Verbündeten Empörung und die Forderung nach Vergeltung ausgelöst.

Obama-Administration nimmt Iran als Angriffsziel ins Visier

Von Patrick Martin, 1. Dezember 2010

Die Obama-Administration hat enorme Anstrengungen unternommen, um den Iran durch eine weltweite Kampagne zu destabilisieren und den Weg für eine direkte militärische Aggression freizumachen.

Neue WikiLeaks-Enthüllungen entlarven außenpolitische Verschwörungen der USA

Von David Walsh, 30. November 2010

Die 250.000 von WikiLeaks an mehrere Zeitungen gegebenen amerikanischen Dokumente werfen ein neues Licht auf die schmutzigen Intrigen und Verschwörungen des amerikanischen Imperialismus in aller Welt.

Schweden erlässt internationalen Haftbefehl gegen Wikileaks Gründer Assange

Von David Walsh, 23. November 2010

Die schwedischen Behörden, die ihre Hetzjagd auf WikiLeaks Gründer Julian Assange fortsetzen, haben einen internationalen Haftbefehl im Zusammenhang mit der konstruierten Anklage wegen Vergewaltigung erlassen.

New York Times verteidigt ihren Umgang mit WikiLeaks-Enthüllungen

Von Barry Grey, 10. November 2010

In einem Artikel „in eigener Sache“ verteidigt die New York Times die Art und Weise, wie sie mit WikiLeaks umgeht. Sie bleibt ihrer langjährigen Praxis treu, Nachrichten zu unterdrücken und zu verzerren, wann immer die Interessen der US-Elite tangiert sind.

Die New York Times übt sich im Rufmord an WikiLeaks-Gründer Assange

Von Barry Grey, 28. Oktober 2010

Als Reaktion auf die jüngsten WikiLeaks-Veröffentlichungen spielt die New York Times die grausamen Kriegsverbrechen herunter und stellt Julian Assange als größenwahnsinnig und kriminell hin.

Die WikiLeaks Dokumente und die Vergewaltigung des Irak.

Von Joe Kishore, 27. Oktober 2010

Die fast 400.000 Dokumente, die WikiLeaks veröffentlicht hat, geben Einblick in die barbarische Realität der amerikanischen Invasion und Besetzung des Irak. Die Verantwortlichen stehen an der Spitze des amerikanischen Establishments.

Schwedische Staatsanwaltschaft nimmt das Vergewaltigungsverfahren gegen Julian Assange von WikiLeaks wieder auf

Von David Walsh, 7. September 2010

Die Entscheidung eines leitenden schwedischen Staatsanwalts, das Vergewaltigungsverfahren gegen WikiLeaks Mitbegründer Julian Assange wieder aufzunehmen, ist eine durchsichtige, politisch motivierte Entscheidung.

Neue Provokationen gegen WikiLeaks

Von Patrick Martin, 28. August 2010

Die Vergewaltigungsvorwürfe gegen den Gründer von WikiLeaks, Julian Assange, die von schwedischen Staatsanwälten zunächst erhoben und dann zurückgezogen worden waren, tragen alle Merkmale einer von den USA inszenierten Provokation gegen die internetbasierte Organisation, die die Kriegsverbrechen der USA in Afghanistan und im Irak aufgedeckte hatte.

Die europäische Presse und die WikiLeaks-Enthüllungen

Von Stefan Steinberg, 14. August 2010

Zweieinhalb Wochen nach der Veröffentlichung von 92.000 Dokumenten auf der Webseite von WikiLeaks hat die europäische Presse den Mantel des Schweigens über die Details gebreitet, die die Dokumente über die brutale Nato-Besetzung Afghanistans enthüllen.

Amerikanische Linke und die WikiLeaks-Dokumente

Von David Walsh, 7. August 2010

Der amerikanische Liberalismus und die “Linke” reagieren als Bestandteil des Establishments. Sie regen politische Korrekturmaßnahmen an, einen unabhängigen Kampf gegen den Krieg auf der Grundlage des Bruches mit der Demokratischen Partei lehnen sie dagegen strikt ab.

US-Kriegsverbrecher bedrohen WikiLeaks und Private Manning

Von Patrick Martin, 6. August 2010

Alle Teile des amerikanischen politischen Establishments, Demokraten und Republikaner, Liberale und Konservative und rechte Medien unternehmen gemeinsame Anstrengungen, WikiLeaks zu kriminalisieren und die Enthüllung amerikanischer Gräueltaten im Irak und in Afghanistan zu unterdrücken.

Krieg in Afghanistan:

Deutsche Medien greifen Wikileaks an

Von Johannes Stern, 6. August 2010

Deutsche Medien und politische Parteien bemühen sich, die Bedeutung der von Wikileaks veröffentlichten Dokumente herunterzuspielen und greifen gleichzeitig die Internetplattform an.

Politiker und Medien in Großbritannien leugnen die von WikiLeaks veröffentlichten Details über Kriegsverbrechen in Afghanistan

Von Julie Hyland, 31. Juli 2010

Die politische Elite Großbritanniens versucht die so genannten afghanischen Kriegstagebücher zu verharmlosen - die Kriegstagebücher bestehen aus 92.000 Dokumenten, die WikiLeaks veröffentlicht hat. Details daraus werden in einer Serie im Guardian veröffentlicht.

Die Afghanistan-Dokumente und der Kampf gegen Krieg

Von Bill Van Auken, 30. Juli 2010

Die völlige Gleichgültigkeit der amerikanischen Medien und des politischen Establishments insgesamt gegenüber den Enthüllungen auf WikiLeaks werfen die Notwendigkeit einer neuen Strategie im Kampf gegen Krieg auf.

Die New York Times und die Afghanistan-Dokumente

Von Bill Van Auken, 29. Juli 2010

Die Veröffentlichung von ca. 92.000 geheimen Dokumenten über den Afghanistankrieg durch WikiLeaks wird verglichen mit der Veröffentlichung der Pentagon Papers vor vierzig Jahren, die den Charakter der amerikanischen Politik im Vietnamkrieg entlarvten.

Kriegsverbrechen aktenkundig

Von Bill Van Auken, 28. Juli 2010

Zehntausende von WikiLeaks veröffentlichte Dokumente zeichnen ein detailliertes Bild des kriminellen Kriegs der Obama-Regierung

Hände weg von WikiLeaks!

Von Patrick Martin, 18. Juni 2010

Die World Socialist Web Site verurteilt die Verhaftung des Soldaten Bradley Manning, der im April das Video über ein militärisches Massaker der USA im Irak an die WikiLeaks Web Site weitergereicht hatte