Kunst & Kultur

Hannah Arendt: Margarethe von Trottas Film greift Debatte zum Eichmann-Prozess wieder auf

Regie: Margarethe von Trotta, Drehbuch: von Trotta und Pam Katz

Von Fred Mazelis und Stefan Steinberg, 6. Juli 2013

Der Film konzentriert sich auf einige wenige entscheidende Jahre im Leben der deutsch-amerikanischen Schriftstellerin, die vor allem für ihr Werk “Die Ursprünge des Totalitarismus” und ihre Studien über den Eichmannprozess bekannt ist.

Die Filmtrilogie „Unsere Mütter, unsere Väter“

Von Bernd Reinhardt, 27. Juni 2013

Erklärte Absicht der Filmtrilogie war, die „persönlichen Geschichten“, die Alpträume jener Generation zu inszenieren, die Kinder waren als Hitler an die Macht kam, die im Krieg Schreckliches erlebten und taten und später zum Schweigen verurteilt waren.

Der große Gatsby

Neuverfilmung von F. Scott Fitzgerald

Von David Walsh, 8. Juni 2013

Der Roman von 1925 schildert eine Abfolge tragischer Ereignisse, die für die Parvenüs und Habenichtse zu Tod und Elend führen. Allein die Superreichen sind davon unberührt.

Dokumentarfilm: “Die Wohnung”

Familie spürt zionistisch-nationalsozialistische Freundschaft auf

Von Fred Mazelis, 7. Juni 2013

Arnon Goldfingers Film über eine deutsch-jüdische Familie und ihre Emigration nach Palästina vor 75 Jahren wirft wichtige historische Fragen auf.

Theaterlabor Bielefeld: „Briefe an Trotzki“

Von Sybille Fuchs, 23. März 2013

Das Theaterlabor Bielefeld hat aus neu entdeckten Briefen an den Oberbefehlshaber der Roten Armee eine beeindruckende szenische Collage entwickelt.

63. Internationales Berliner Filmfestival

The Weimar Touch - Interview mit Rainer Rother

Teil 8

Von Stefan Steinberg und Bernd Reinhardt, 23. März 2013

Reporter der WSWS sprachen kürzlich mit dem künstlerischen Direktor der Deutschen Kinemathek und Leiter der diesjährigen Retrospektive des Berliner Filmfestivals über deutsche Filme der Weimarer Zeit (1919 - 1933)

63. Internationales Berliner Filmfestival

Ohne Rücksicht auf Verluste - zwei deutsche Dokumentarfilme - Einzelkämpfer und Metamorphosen

Teil 7

Von Bernd Reinhardt, 19. März 2013

Einer der beiden Dokumentarfilme untersucht das Sportförderprogramm der ehemaligen DDR und der andere die schrecklichen Folgen des Atomunfalls von Kyshtym 1957 in der UdSSR.

63. Internationales Berliner Filmfestival

Gold von Thomas Arslan: Immer in Bewegung – aber warum und wohin?

Teil 6

Von Bernd Reinhardt, 16. März 2013

Der neue Film von Drehbuchautor und Regisseur Thomas Arslan beleuchtet eine Gruppe deutscher Auswanderer in Nordamerika, die von dem Klondike Goldrausch von 1898 mitgerissen werden, mit weitgehend tragischen Konsequenzen.

63. Internationales Berliner Filmfestival

Raoul Pecks Tödlicher Beistand: Eine Anklage der westlichen Hilfe für Haiti, aber…

Teil 5

Von Stefan Steinberg, 14. März 2013

Der jüngste Film des aus Haiti stammenden Regisseurs Raoul Peck konzentriert sich auf die von den USA und anderen Westmächten inszenierte Hilfsaktion nach dem tödlichen Erdbeben, das Haiti im Januar 2010 traf.

63. Internationales Berliner Filmfestival

Ein rechtschaffender Mensch: Dolgaya Schastlivaya Zhisn von Boris Chlebnikow

Teil 4

Von Bernd Reinhardt, 12. März 2013

Der Film beschreibt den ohnmächtigen Kampf eines kleinen Agrarunternehmers in der russischen Provinz gegen die örtlichen korrupten staatlichen Behörden.

63. Internationales Berliner Filmfestival

Was Ken Loach aus The Spirit of ’45 macht

Teil 3

Von Stefan Steinberg, 9. März 2013

Der neue Dokumentarfilm des altgedienten britischen Filmemachers beschäftigt sich mit der Verstaatlichung von Teilen der Industrie durch die Labour-Regierung nach dem Zweiten Weltkrieg

63. Internationales Berliner Filmfestival

La Plaga: “Einsamkeit, Stärke, Humanität und Schönheit” einfacher Leute

Teil 2

Von Francisca Vier, 7. März 2013

Der spanische Beitrag The Plague (La Plaga), unter der Regie von Neus Ballús, war einer der interessantesten Filme auf der 63. Berlinale.

63. Internationales Berliner Filmfestival

Ungelöste Fragen im heutigen Filmschaffen

Teil 1

Von Stefan Steinberg, 5. März 2013

Dieses Jahr erhielten auf der Berlinale einige interessante Filme aus Zentral- und Osteuropa Preise. Aber leider waren sie nicht charakteristisch für das ganze Festival.

Die Oscar-Verleihung 2013: Weitestgehende Mittelmäßigkeit in ihrer schlimmsten Form

Von David Walsh, 1. März 2013

Die Oscar-Verleihung 2013 Samstagnacht in Los Angeles war eine jener öffentlichen Veranstaltungen, die praktisch jeden Beteiligten demütigen, mehr oder weniger „unschuldige Zuschauer“ eingeschlossen.

Der intellektuelle Bankrott der Verteidiger von Django Unchained und Zero Dark Thirty

Von David Walsh, 26. Februar 2013

Das Anlaufen von Lincoln, Zero Dark Thirty und Django Unchained in der zweiten Jahreshälfte von 2012 provozierte eine intensive, noch andauernde Mediendebatte über die jeweiligen Verdienste der Filme und damit zusammenhängende historische Fragen

Elliott Carter (1908-2012) und die Krise der heutigen Musik

Von Fred Mazelis, 15. Februar 2013

Der amerikanische Komponist spiegelte die Entwicklung der klassischen Musik des Westens im vergangenen Jahrhundert wider.

„Geschlossene Gesellschaft“

Eine Ausstellung über künstlerische Fotografie in der DDR

Von Francisca Vier und Bernd Reinhardt, 1. Februar 2013

In Berlin wurde die bisher umfassendste Schau ostdeutscher Fotografiekunst gezeigt. Es geht um eine Neubewertung von DDR-Kunst, die früher oft pauschal als staatstragend abgetan wurde.

„Möge es doch öfter Hauptmanns Weber geben“

Anmerkungen zum Gerhart-Hauptmann-Jubiläum

Von Sibylle Fuchs, 26. Januar 2013

Ende letzten Jahres wurde in den deutschen Feuilletons der 150. Geburtstag des Dichters Gerhart Hauptmann gefeiert und an die Nobelpreisverleihung an den Dichter vor 100 Jahren im Dezember 1912 erinnert.

„Möge es doch öfter Hauptmanns Weber geben“

Anmerkungen zum Gerhart-Hauptmann-Jubiläum

Von Sibylle Fuchs, 25. Januar 2013

Ende letzten Jahres wurde in den deutschen Feuilletons der 150. Geburtstag des Dichters Gerhart Hauptmann gefeiert und an die Nobelpreisverleihung an den Dichter vor 100 Jahren im Dezember 1912 erinnert.

Lance Armstrong und die Welt des Profisports

Von David Walsh, 25. Januar 2013

Armstrong hat scheinbar eine Art Miniatur-Radsport-Mafia betrieben und die übelsten Facetten des räuberischen amerikanischen Unternehmertums in den Radsport eingebracht.

Quentin Tarantinos Django Unchained

Von David Walsh, 19. Januar 2013

Ein deutschstämmiger Kopfgeldjäger tut sich in Quentin Tarantinos neuestem Film in der Zeit vor dem Bürgerkrieg im Süden mit einem ehemaligen Sklaven zusammen.

Wir wollten ganz normal zusammen leben

Der Dokumentarfilm „Wadim“ von Carsten Rau und Hauke Wendler

Von Bernd Reinhardt, 18. Januar 2013

Im Januar 2010 setzte der 23-jährige Wadim K. in Hamburg seinem Leben ein Ende, nachdem er von der Ausländerbehörde jahrelang herumgeschoben worden war.

Steven Spielbergs Lincoln und der amerikanische Bürgerkrieg

Von Tom Mackaman, 12. Januar 2013

Steven Spielbergs Lincoln ist eine starke cineastische Darstellung des Kampfs der Lincoln-Regierung im letzten amerikanischen Bürgerkriegsjahr 1865, als es darum ging, einen Verfassungszusatz zur Aufhebung der Sklaverei einzuführen.

Andrew Marr’s History of the World: Eine Verunglimpfung der Revolution

Von Thomas Scripps, 28. Dezember 2012

Man ist es gewohnt, dass der Sozialismus in den Medien verunglimpft wird, aber es geschieht selten so scharf und so voll von Geschichtsverdrehungen wie in dieser BBC-Dokureihe.

Kathryn Bigelows Zero Dark Thirty: Hollywood und die „dunkle Seite“

Von Bill Van Auken, 27. Dezember 2012

Kathryn Bigelows Film Zero Dark Thirty bereichert das Medium Film in der gleichen Weise wie der „eingebettete Journalismus“ die Nachrichten – durch unkritische Verherrlichung und Identifizierung mit Militär und Geheimdiensten und deren Verbrechen.

Cloud Atlas: Sechs Geschichten auf der Suche nach einer wirklichen Verbindung

Von David Walsh, 15. November 2012

Der deutsche Regisseur Tom Tykwer (Lola rennt, Heaven) und die US-Amerikaner Andy und Lana Wachowski, verantwortlich für die Matrix-Filme, haben zusammengearbeitet, um David Mitchells Roman Cloud Atlas (dt. Wolkenatlas) aus dem Jahr 2004 auf die Leinwand zu bringen.

Buchbesprechung

Ein Schicksal im Schatten des Stalinismus

Wolfgang Brenner: Hubert im Wunderland. Vom Saargebiet ins rote Moskau. Conte Verlag, Saarbrücken, 2012

Von Sybille Fuchs, 13. Oktober 2012

Wolfgang Brenner dokumentiert die Geschichte eines Jungen aus dem kleinen Dorf Oberlinxweiler im Saargebiet, der Ende 1933 im Alter von 10 Jahren nach Moskau kommt und 1959 im jungen Alter von 35 Jahren stirbt.

„Schutzengel“: Til Schweiger wirbt für die Bundeswehr

Von Ernst Wolff, 12. Oktober 2012

„Schutzengel“ ist der erste deutsche Kinofilm, der mit aktiver Unterstützung der Bundeswehr in die Kinos kommt.

Mehring Verlag auf der Frankfurter Buchmesse

Von unserem Korrespondenten, 12. Oktober 2012

Auf der Frankfurter Buchmesse ist der Mehring Verlag mit zahlreichen Neuerscheinungen und Bildbänden vertreten.

Cyrano de Bergerac in New York:

Die Fabel des galanten Einzelgängers

Von Robert Fowler, 6. Oktober 2012

Eine Neuinszenierung des bekannten Komödiendramas Cyrano de Bergerac hat am 11. Oktober am Broadway Premiere

Ein bürgerlicher Kritiker:

Gore Vidal, amerikanischer Schriftsteller und liberaler Denker 1925-2012

Von Sandy English, 15. September 2012

Der amerikanische Romanautor, Dramatiker und Essayist Gore Vidal, der auch durch das Fernsehen berühmt wurde, starb am 31. Juli in seinem Haus in Hollywood Hills, Los Angeles.

Jack Londons „Eiserne Ferse“ – Ein bleibender Klassiker

Von Jack Hood, 15. September 2012

In seinem futuristischen Roman Die Eiserne Ferse (1908) schildert der amerikanische Autor und Sozialist Jack London einen revolutionären Kampf, der dieses Jahr vor hundert Jahren begann hat.

"Revision": Ein herausragender Film über die Ereignisse in Rostock

Von Stefan Steinberg, 14. September 2012

Ein bemerkenswerter Film mit explosivem politischem Inhalt, der auf der diesjährigen Berlinale Premiere hatte, ist die Dokumentation Revision des deutschen Regisseurs Philip Scheffner.

Pablo Picasso in der Art Gallery of Ontario

Von Lee Parsons, 1. September 2012

Die jetzt zu Ende gegangene Ausstellung in der Art Gallery of Ontario (AGO) war die umfangreichste Werkschau von Picasso in Kanada seit fast 50 Jahren.

Stimmt genau, We Need to Talk About Kevin ist “kein problembezogener Film”

Von David Walsh, 25. August 2012

Vor erscheinen des Film hat ein 15-jähriger Jugendlicher, auf den sich der Titel von Lynne Ramsay’s Film We Need to Talk About Kevin bezieht, fünfzehn Mitschüler und Lehrer in einem Amoklauf niedergemetzelt.

Das Rätsel der Leningrader Symphonie von Schostakowitsch

Von Verena Nees, 25. August 2012

Vor 70 Jahren erklang in der von deutschen Truppen eingeschlossenen Stadt Leningrad die Siebte Symphonie von Dmitri Schostakowitsch.

Alexander Cockburn (1942-2012), Journalist und kleinbürgerlicher Radikaler

Von David Walsh, 24. August 2012

Alexander Cockburn, Journalist und Mitherausgeber von CounterPunch, starb am 21. Juli im Alter von 71 Jahren. Seine Aktivität reicht bis zur Protestbewegung gegen den Vietnamkrieg in die 1960er Jahren zurück.

Die olympischen Spiele in London und die gesellschaftliche Krise

Von Chris Marsden, 7. August 2012

Große Sportereignisse sind unvermeidlich durch wirtschaftliche, soziale und politische Faktoren gefärbt. Das trifft auf keines mehr zu als auf dieses, das wichtigste globale Sportereignis.

Was Danny Boyles Olympiafeier über Großbritannien aussagt und was nicht

Von Chris Marsden, 3. August 2012

Es spricht für Danny Boyle, dass die von ihm inszenierte Eröffnungsfeier der Olympischen Spiele eine solch feindselige Reaktion von Teilen der konservativen Rechten erfuhr.

Hedgefondsmilliardär ersteigert Munchs „Schrei“ für 120 Mio. Dollar

Von Will Morrow, 21. Juli 2012

Der New Yorker Milliardär und Hedgefondsmanager Leon Black war der anonyme Käufer, der im Mai Edvard Munchs Gemälde „Der Schrei“ für fast 120 Millionen Dollar ersteigerte.

Tatlin – neue Kunst für eine neue Welt

Teil 5

Von Sybille Fuchs und Marianne Arens, 14. Juni 2012

Interview mit Gian Casper Bott, Kunsthistoriker und Kurator der Basler Tatlin-Ausstellung. Bott hat Wesentliches dazu beigetragen, dass die Ausstellung einen wirklich umfassenden Einblick in das Werk dieses führenden Künstlers der russischen Avantgarde ermöglicht.

Tatlin – neue Kunst für eine neue Welt

Teil 6

Von Sybille Fuchs und Marianne Arens, 14. Juni 2012

Interview mit der Kunsthistorikerin Anna Szech, der wissenschaftlichen Mitarbeiterin der Ausstellung, über Wladimir Tatlin im Museum Tinguely, Basel

Tatlin – neue Kunst für eine neue Welt

Teil 3

Von Sybille Fuchs und Marianne Arens, 13. Juni 2012

Der Ausstellungskatalog der Basler Tatlin-Ausstellung enthält einen Essay, der sich mit dem historischen und politischen Umfeld Tatlins zur Zeit der Oktoberrevolution von 1917 beschäftigt. Er stammt vom Kulturredakteur der World Socialist Web Site, David Walsh.

Tatlin – neue Kunst für eine neue Welt

Teil 4

Von Sybille Fuchs und Marianne Arens, 13. Juni 2012

Dmitrij Dimakow hat mit seinem Team in Pensa Wladimir Tatlins „Denkmal für die III. Internationale“ rekonstruiert. Hier ein Interview, das Dimakow anlässlich der aktuellen Tatlin-Ausstellung im Museum Tinguely, Basel der WSWS gab.

Tatlin – neue Kunst für eine neue Welt

Von Sybille Fuchs und Marianne Arens, 12. Juni 2012

Das Museum Tinguely in Basel widmet Wladimir Tatlin (1885-1953), dem neben Malewitsch bedeutendsten Künstler der russischen Avantgarde, zurzeit eine umfassende Ausstellung. Die WSWS berichtet darüber in mehreren Artikeln und Interviews.

Museum Tinguely, Basel:

Tatlin – neue Kunst für eine neue Welt

Teil 2

Von Sybille Fuchs und Marianne Arens, 12. Juni 2012

Interview mit Roland Wetzel, Direktor des Tinguely-Museums Basel und Initiator der umfassenden Ausstellung, die das Museum zurzeit dem führenden Künstler der russischen Avantgarde, Wladimir Tatlin, widmet.

Obama verleiht Freiheitsmedaille an Sänger Bob Dylan

Von David Walsh, 9. Juni 2012

Am 29. Mai ließ sich der Sänger Bob Dylan im Weißen Haus von Barack Obama die Freiheitsmedaille des Präsidenten überreichen.

Warum Die Tribute von Panem – The Hunger Games den Nerv des Publikums trifft

Von Christine Schofelt und David Walsh, 10. April 2012

Die Tribute von Panem schildert ein zukünftiges Nordamerika, das jetzt Panem genannt wird und in zwölf Distrikte geteilt ist. Jahrzehnte zuvor wurde ein Volksaufstand gewaltsam niedergeschlagen, wobei ein dreizehnter Distrikt während der Unterdrückung vollständig ausgelöscht wurde

Die Eröffnung der Ausstellung “Baumeister der Revolution“ in Berlin

Von Wolfgang Weber, 7. April 2012

Im Berliner Martin-Gropius-Bau wurde am 5. April die Ausstellung „Baumeister der Revolution. Sowjetische Kunst und Architektur 1915 -1935“ mit einer Pressekonferenz und einer gut besuchten Veranstaltung eröffnet.

Baumeister der Revolution: Sowjetische Kunst und Architektur 1915-1935

Von Paul Mitchell, 5. April 2012

Am 5. April öffnet eine Ausstellung im Martin-Gropius-Bau in Berlin ihre Tore, die Werke von Künstlern, Architekten, Ingenieuren und Fotografen zeigt, deren Schaffen von der Oktoberrevolution 1917 inspiriert wurde.

Der preisgekrönte Film “Eine Trennung” und die Menschlichkeit des iranischen Volkes

Von David Walsh, 31. März 2012

Während die Medien in aller Welt den Iran verteufeln, zeichnet der Oscar-prämierte Film ein wirklichkeitsgetreues Bild von einem kultivierten und zivilisatorisch hochstehenden Land und seinen Menschen.

Eine dunkle Begierde: Die Freud-Jung Kontroverse und Anderes

Von David Walsh, 17. März 2012

Der Film von David Croenenberg behandelt die Beziehung zwischen Sigmund Freud und Carl Jung, sowie ihre Bekanntschaft mit Sabina Spielrein, einer jungen Russin, die später eine der ersten Psychiaterinnen wurde.

62. Internationale Filmfestspiele Berlin - Teil 5

Linke deutsche Filme der zwanziger Jahre

– und die Probleme, die sie offenbaren

Von Bernd Reinhardt, 17. März 2012

Unter dem Motto Die rote Traumfabrik zeigte die Retrospektive interessante Filme des deutsch-sowjetischen Filmunternehmens Meschrabpom.

Deutsche Erstausgabe des Mehring Verlags auf der „Leipziger Buchmesse 2012:

„Die Revolution der Bolschewiki 1917“ – von Alexander Rabinowitch

Von Wolfgang Weber, 17. März 2012

Auf der Leipziger Buchmesse stellt der Mehring Verlag mehrere Neuerscheinungen vor. Mit dem Buch „Die Sowjetmacht. Die Revolution der Bolschewiki 1917“ veröffentlicht er erstmals das Hauptwerk des amerikanischen Historikers Rabinowitch auf Deutsch.

Mehring Verlag mit zwei neuen Kunstbänden auf der Leipziger Buchmesse

Von Wolfgang Weber, 16. März 2012

Mit zwei prächtigen Neuerscheinungen setzt der Mehring Verlag seine Reihe hochwertiger Kunstbände fort: „Baumeister der Revolution“ zur Architektur in der frühen Sowjetunion, und „Russische revolutionäre Plakate“ von David King.

62. Internationale Filmfestspiele Berlin - Teil 4

Eisensteins Film Oktober - ein gewaltiger Torso

Von Bernd Reinhard, 13. März 2012

Die restaurierte neue HD Version von Einsteins epischem Film Oktober vermittelt immer noch den Geist der „zehn Tage die die Welt erschütterten“, trotz der kleingeistigen Fälschungen durch die stalinistische Bürokratie.

Isaak Babels Marija in Düsseldorf: Ein Anti-Revolutionsstück?

Von Sybille Fuchs, 8. März 2012

Die vielfach preisgekrönte Regisseurin Andrea Breth hat im Düsseldorfer Schauspielhaus ein großartiges, aber überaus selten gespieltes Theaterstück inszeniert.

62. Internationale Filmfestspiele Berlin 2012 –Teil 3

Diese Filme sind ein Versprechen, dass es anders sein kann.

Interview mit Rainer Rother zur Retrospektive Die rote Traumfabrik

Von Bernd Reinhardt und Stefan Steinberg, 7. März 2012

Das diesjährige Berliner Filmfestival brachte eine faszinierende Retrospektive von Filmen, die in Zusammenarbeit zwischen deutschen und russischen Filmschaffenden in den 1920er und 1930er Jahren entstanden. Die WSWS sprach mit ihrem Organisator.

62. Internationale Filmfestspiele in Berlin - Teil 2

Politische Filme bei der Berlinale

Von Stefan Steinberg, 3. März 2012

Mehrere Filmkritiker waren schnell dabei, Parallelen zwischen den Revolutionen in der arabischen Welt im Verlauf des vergangenen Jahres und dem Eröffnungsfilm der Berlinale, Leb wohl, meine Königin, des französischen Regisseurs Benoit Jacquot zu ziehen.

Die soziale Kluft zweihundert Jahre nach der Geburt von Charles Dickens

Von John Clayton und Paul Bond, 3. März 2012

Ein Kommentar zu den Feierlichkeiten zum 200. Geburtstag des englischen Schriftstellers Charles Dickens

Eine Würdigung zum Hundertsten Todestag von Gustav Mahler

Von Dorian Griscom, 3. März 2012

Gustav Mahler gehört zu den am meisten gehörten klassischen Komponisten. Im vergangenen Jahr, seinem 100. Todesjahr, wurden auf der ganzen Welt ihm zu Ehren Mahler-Konzerte gegeben, neue Einspielungen veröffentlicht und Vorträge sowie Ausstellungen zu seinem Leben und Werk veranstaltet.

Die Eiserne Lady: Was haben sie sich dabei gedacht?

Von Chris Marsden, 1. März 2012

Der Film Die Eiserne Lady, eine fiktive Erzählung über den Aufstieg und Fall der ehemaligen britischen Premierministerin Margaret Thatcher, hätte ein zumindest interessantes, sogar ein wichtiges Werk werden können. Wieso kam dann bloß ein solch spektakulärer Versager, mit der einzigen Ausnahme der wirklich bemerkenswerten Darstellung Thatchers durch Meryl Streep, heraus?

Internationale Filmfestspiele Berlin 2012

Einige Glanzstücke der 62. Berlinale

Von Stefan Steinberg, 25. Februar 2012

Die Berlinale Jury unter Führung des erfahrenen britischen Regisseurs Mike Leigh, hat diesmal die Hauptpreise an einige interessante und bedeutende Werke vergeben.

Whitney Houston gestorben

Von Hiram Lee, 15. Februar 2012

Die amerikanische Popsängerin Whitney Houston starb in Los Angeles im Alter von 48 Jahren

Bad as Me - ein neues Album von Tom Waits

Von Hiram Lee, 11. Februar 2012

Tom Waits ist mit Bad as Me zurückgekehrt, dem ersten Album mit neuem Material seit Real Gone im Jahr 2004.

Clint Eastwoods „J. Edgar“

Von Joanne Laurier, 27. Januar 2012

Law-und-Order-Regisseur Eastwood bleibt sich auch in seinem neuen Film über den FBI-Chef Hoover treu - als glühender Verfechter der kapitalistischen Ordnung und ihres Unterdrückungsapparates.

Diego Rivera im Museum of Modern Art New York:

Damals und heute – revolutionäre Kunst für revolutionäre Zeiten

Von Clare Hurley, 11. Januar 2012

Das Museum of Modern Art in New York zeigt vom 13. November 2011 bis zum 14. Mai 2012 eine Ausstellung mit Fresken des mexikanischen Malers Diego Rivera.

Leo Trotzki über den mexikanischen Maler Diego Rivera (1938)

11. Januar 2012

In seinem Artikel vom Juni 1938 mit dem Titel Kunst und Politik in unserer Zeit besprach Trotzki das Werk des mexikanischen Malers Diego Rivera, der damals Sympathisant der Vierten Internationale war.

George Clooneys „Ides of March“

Von David Walsh, 24. Dezember 2011

George Clooneys neuer Film spielt in der Welt der amerikanischen Politik von heute und schafft Einblicke – nicht in die Wirklichkeit, sondern in die Phantasielosigkeit und den Zynismus von Hollywoods liberalen Filmemachern.

Anonymus: Ein ignoranter Angriff auf Shakespeare

Von David Walsh, 9. Dezember 2011

Der Film von Roland Emmerich geht von der Voraussetzung aus, dass der Dramatiker und Dichter William Shakespeare nicht der Autor von mindestens drei Dutzend Schauspielen war, die ihm zugeschrieben wurden, sondern dass sie von Edward de Vere, dem 17. Earl of Oxford geschrieben wurden.

Arabisches Filmfestival Berlin

No More Fear

Von Johannes Stern, 19. November 2011

Vom 2. bis zum 10. November fand das dritte Arabische Filmfestival Berlin statt. Ein Schwerpunkt des Festivals waren die Revolutionen in Ägypten und Tunesien. Nachdem wir in den vergangenen Tagen die Filme 18 Days (diverse Regisseure, Ägypten 2011)und Forbidden (Amal Ramsis, Ägypten 2011) besprochen haben, widmet sich der abschließende Teil dem Film No More Fear (Mourad Ben Cheikh, Tunesien 2011).

Arabisches Filmfestival Berlin

Forbidden

Von Johannes Stern, 18. November 2011

Vom 2. bis zum 10. November fand das dritte Arabische Filmfestival Berlin statt. Ein Schwerpunkt des Festivals waren die Revolutionen in Ägypten und Tunesien. Nachdem wir gestern den Film 18 Days (diverse Regisseure, Ägypten 2011) besprochen haben, widmet sich der heutige Beitrag dem Film Forbidden (Amal Ramsis, Ägypten 2011). Abschließend werden wir morgen auf No More Fear (Mourad Ben Cheikh, Tunesien 2011) eingehen.

Arabisches Filmfestival Berlin

18 Days

Von Johannes Stern, 17. November 2011

Vom 2. bis zum 10. November fand das dritte Arabische Filmfestival Berlin statt. Ein Schwerpunkt des Festivals waren die Revolutionen in Ägypten und Tunesien. Wir besprechen hier den Film 18 Days (diverse Regisseure, Ägypten 2011) und in weiteren Beiträgen Forbidden (Amal Ramsis, Ägypten 2011) und No More Fear (Mourad Ben Cheikh, Tunesien 2011).

Richard Pare im Gespräch mit Tim Tower

Botschaft an die Welt

Von Tim Tower, 11. Oktober 2011

Tim Tower sprach 2008 nach dem Erscheinen von The Lost Avantgarde. Russian Modernist Architecture 1922–1932 und der darauf basierenden Ausstellung am Museum of Modern Art in New York (2007) mehrere Male mit Richard Pare.

Ausstellung über russische und sowjetische Moderne bereist Europa

Von Tim Tower, 8. Oktober 2011

Im kommenden Jahr wird eine Ausstellung von der Oktoberrevolution inspirierter Kunstwerke im Martin-Gropius-Bau in Berlin zu sehen sein. Den Katalog dazu stellt der Mehring Verlag auf der Frankfurter Buchmesse vor.

Verbotene DDR-Filme der 1960er Jahre

Von Bernd Reinhardt, 3. August 2011

Die fortgeschrittene soziale Unzufriedenheit in der DDR zeigte sich in den 1960er Jahren in einer Reihe von Filmen, die sofort verboten oder innerhalb kurzer Zeit aus den Kinos verbannt wurden.

Die Polizei im NS-Staat – Ordnung und Vernichtung

Von Verena Nees, 2. August 2011

Eine Ausstellung im Deutschen Historischen Museum Berlin dokumentiert die Beteiligung der Polizei am Massenmord und an der Vernichtungspolitik der Nazis.

Zum 80. Geburtstag von Jürgen Böttcher

Von Bernd Reinhardt, 9. Juli 2011

Der deutsche Filmemacher und Maler Jürgen Böttcher (Malerpseudonym Strawalde) ist 80 geworden. An dieser Stelle veröffentlicht die Redaktion der WSWS noch einmal das Böttcher-Portrait von 2001, als der Künstler den Dokumentarfilm Konzert im Freien auf der 51. Berlinale vorstellte.

The Tree of Life von Terrence Malick: Eine Welt der Verwirrung

Von David Walsh, 29. Juni 2011

The Tree of Life, der neue Spielfilm des US-amerikanischen Independent-Regisseurs Terrence Malick ist ein in hohem Maße konfuses und implizit misanthropisches Werk, enthält aber zugleich zahlreiche ausgezeichnete Bilder .

Der Film „Joschka und Herr Fischer“

Mythenbildung als politisches Manifest

Von Ute Reissner, 1. Juni 2011

Verpackt in die peinlich anmutende Selbstbeweihräucherung der Person transportiert der Film eine politische Botschaft. Der jungen Generation soll der Film ein Geschichtsbild vermitteln, das mit den neuen Interessen des deutschen Kapitalismus vereinbar ist.

Das Juilliard-Orchester spielt in New York City Mahlers Neunte Sinfonie

Von Fred Mazelis, 27. Mai 2011

Gustav Mahlers Neunte Sinfonie, komponiert 1909, verabschiedet sich vom 19. Jahrhundert und ist Ausdruck gewaltiger sozialer und kultureller Umwälzungen. Drei Jahre nach Mahlers Tod (1911) versank Europa im ersten Weltkrieg.

Cannes: Regisseur Lars von Trier spielt mit dem Feuer

Von Stefan Steinberg, 25. Mai 2011

Der dänische Filmregisseur Lars von Trier provozierte beim Filmfestival von Cannes nach der Vorführung seines neuen Films Melancholia mit der Bemerkung, er habe entdeckt, dass er in Wirklichkeit ein Nazi sei.

Wo unsere Heimat ist, lassen wir uns nicht vorschreiben

Von Bernd Reinhardt, 14. Mai 2011

Die Filmkomödie Almanya - Willkommen in Deutschland der Schwestern Yasemin und Nesrin Samdereli lief auf der diesjährigen Berlinale, wurde bei der Vergabe des Deutschen Filmpreises zum zweitbesten Spielfilm gekürt und läuft seit März ununterbrochen erfolgreich in den Kinos.

61. Internationale Filmfestspiele Berlin

Der Film Die Ausbildung von Dirk Lütter

Von Bernd Reinhardt, 21. April 2011

Der Regisseur Dirk Lütter hat einen eindringlichen Debutfilm über die bedrückende Situation heutiger Auszubildender gedreht. Der Film gewann den Preis „Dialogue en perspective“, der jedes Jahr von einer internationalen Jugend-Jury vergeben wird.

Neue filmische Versuche zur DDR

Der Preis von Elke Hauck und Vaterlandsverräter von Annekatrin Hendel

Von Bernd Reinhardt, 6. April 2011

Bei der diesjährigen Berlinale wurden zwei neue, bemerkenswerte Filme zur DDR von jungen Regisseurinnen vorgestellt, die selbst in der DDR aufgewachsen sind.

61. Berliner Filmfestspiele

Zwei faszinierende Festival-Filme: Coriolanus und Margin Call

Teil 3

Von Stefan Steinberg, 19. März 2011

Zwei der interessantesten Filme in der Auswahl der Berliner Filmfestspiele waren eine Interpretation des Shakespeare’schen Coriolanus und Margin Call von J.C. Chandor.

Mehring Verlag auf der Leipziger Buchmesse

David North stellt „Verteidigung Leo Trotzkis“ vor

Von der Redaktion, 16. März 2011

Vom 17. bis 20. März 2011 stellt der Mehring Verlag auf der Leipziger Buchmesse seine Bücher aus. Er ist das erste Mal mit eigenem Stand vertreten.

61. Berlinale

Das Turiner Pferd von Béla Tarr: Gesellschaftliches und Kosmisches

Von Stefan Steinberg, 10. März 2011

Das Tier, auf das sich der Titel bezieht, ist das vom deutschen Philosophen Friedrich Nietzsche 1889 auf einem öffentlichen Turiner Platz umklammerte Pferd.

Das Problem des „Persönlichen“ und des „Politischen“ im Film

Von Stefan Steinberg, 8. März 2011

Abgesehen von einigen lobenswerten Ausnahmen gelang es den für die diesjährige Berlinale ausgewählten Filmen bedauerlicherweise nicht, ein tieferes Gefühl für die Charaktere auf der Leinwand zu erzeugen oder Interesse an ihrem Schicksal zu wecken.

Berliner Opernmusiker - künftige Leiharbeiter?

Zum Streik der Berliner Opernorchester

Von Bernd Reinhardt, 18. Februar 2011

Nach monatelangen Streiks und Protesten stimmen die Musiker der Berliner Opernbetriebe demnächst über einen neuen Tarifvertrag ab, der ihre Lage wesentlich verschlechtert.

Das Phänomen Stieg Larsson

Von David Walsh, 12. Februar 2011

Die Trilogie „Verblendung“, „Verdammnis“, „Vergebung“ des schwedischen Autors Stieg Larsson findet bei Lesern auf der ganzen Welt großen Anklang.

Die Gesichter der Opfer von Kunduz

Zur Ausstellung „Kunduz – 4. September 2009. Eine Spurensuche“

Von Wolfgang Weber, 5. Februar 2011

Die Ausstellung von Christof Reuter und Marcel Mettelsiefen über das Massaker der Bundeswehr im Kunduz und ihre Opfer ist eine erschütternde Dokumentation des größten Kriegsverbrechens, das seit dem Untergang des Dritten Reiches von deutschen Offizieren begangen worden ist.

Gustave Courbets Kunst zu seiner Zeit und heute

Von Clare Hurley, 22. Januar 2011

Eine Ausstellung über Gustave Courbet, den Künstler des Realismus und Teilnehmer der Pariser Kommune, läuft zurzeit noch bis zum 30. Januar 2011 in der Frankfurter Schirn. Deshalb hier Clare Hurleys Rezension der großen Courbet-Retrospektive von 2008 im New Yorker Metropolitan Museum.

Vor hundert Jahren ist der große russische Romanschriftsteller gestorben

Trotzkis Würdigung Leo Tolstois von 1908

Von Leo Trotzki, 31. Dezember 2010

Leo Trotzki schrieb diese Würdigung des großen russischen Romanschriftstellers aus Anlass seines achtzigsten Geburtstags.

„Roter Stern über Russland“ gewinnt Banister Fletcher Award

Von unserem Korrespondenten, 24. Dezember 2010

Der deutsch im Mehring Verlag erschienene Bildband David Kings wurde als bestes Kunst- und Architekturbuch ausgezeichnet.

Leonard Bernsteins Vermächtnis

Eine Buchbesprechung

Von Fred Mazelis, 10. Dezember 2010

Die neue Biographie von Barry Seldes ist ein wichtiger Beitrag über Leonard Bernsteins Leben und Werk. Seldes hat als erstmals das umfangreiche FBI-Dossier über den Komponisten und Dirigenten ausgewertet.

Rede von WSWS-Kulturredakteur David Walsh

Der Streik des Detroiter Symphonieorchesters und die Verteidigung der Kultur in den USA

Von David Walsh, 24. November 2010

Diesen Vortrag hielt der WSWS-Kulturredakteur David Walsh auf einer öffentlichen Versammlung der amerikanischen ISSE und SEP in Ann Arbor, Michigan.

Veranstaltung von ISSE and SEP zum Streik des Detroiter Symphonieorchesters an der Universität Michigan

Von Shannon Jones, 20. November 2010

Die ISSE und die SEP hielten am 15. November an der Universität Michigan eine öffentliche Versammlung über die Bedeutung des Streiks der Musiker des Detroiter Symphonieorchesters (DSO) ab.

Verschollene Werke „entarteter Kunst“ wieder entdeckt

Von Bernd Reinhardt und Sybille Fuchs, 19. November 2010

Die Berliner Ausstellung „Der Berliner Skulpturenfund. ‚Entartete Kunst‘ im Bombenschutt“ zeigt kürzlich entdeckte Skulpturen, die von den Nazis verfemt worden waren.

Der Angriff auf die Kultur und die Krise des amerikanischen Kapitalismus

Von Dave Walsh, 6. Oktober 2010

Der niedergehende amerikanische Kapitalismus hat weder Interesse an, noch Geld für künstlerisches Schaffen.